15. Januar in Hamburg

Heute war unser letzter Tag in Hamburg. Wir haben DESY (Deutsches Elektronen-Synkrotron) besucht, dann sind wir nach Braunschweig gefahren.

Auf dem Bahnhof haben wir eine Werbung, auf dem die Wörter „Deine Mudda, Digga“ liegen. Unter denen sahen wir „#ASSYOUARE“ geschrieben. Wir hatten noch keine Ahnung, was #ASSYOUARE war, aber später haben wir es im Internet gesucht und gefunden, dass es eine Webseite ist, bei der man typische Hamburger umgangsprachliche Phrasen schreiben und mit diesem Hashtag #ASSYOUARE versehen kann. Die Werbung hat uns (die Autoren) an unsere Freundin von Niedersachsen erinnert, und das hat uns gefreut.IMG_0773Im Besucherzentrum bei DESY haben wir ein maßstabgetreues Modell des Campus gesehen. Es hat uns gefallen, dass wir viele andere maßstabgetreue Modelle gesehen haben – nicht nur in Hamburg (wo das „Miniatur Wunderland“ steht), sondern auch im Reichstaggebäude in Berlin. Daraus sind wir zum Schluss gekommen, dass die Deutschen maßstabgetreue Modelle lieben.IMG_0779Im Aufzug zum Teilchenbeschleuniger gab es eine Bezeichnung „Halle,“ auf der jemand ein „ö“ geschrieben hat, damit sie auch „Hölle“ sagte. Wir fanden das lustig, weil es zeigte, dass die inneren Emotionen eines Doktorands in Amerika und Deutschland gleich sind.IMG_0829In Amerika, wenn man ein PhD bekommen will, muss man bei einer Universität studieren. In Deutschland gibt es Firmen, die mit der Universitäten arbeiten, damit die Studenten bei den Firmen arbeiten können und bekommen bei der Universität einen Diplom. Das ist sehr anders als in der USA. In der USA bekommen die Studenten ein Masters oder PhD, weil sie nicht jetzt bei einer Firma arbeiten wollen.IMG_0786Im Hauptbahnhof Hamburg haben wir einen ganz typischen deutschen Imbissstand gesehen, der „Senfbar“ heißt. Es gab darin Würste, Bier und Fußball – alle Dinge, die mit Deutschland assoziiert sind.IMG_0835


Today was our last day in Hamburg. We visited DESY (Deutsches Elektronen-Synchrotron, “German Electron Synchroton). On the way to the particle accelerator at the tram station we saw a sign which said “Deine Mudda, Digga”. The authors were excited about this, because it reminded them of their friend from Lower Saxony, who would say similar colloquiums frequently. The sign had the hastag “#assyouare” on it. We later discovered that assyouare.com is a website where any Germans can contribute their favorite slang expressions or regional sayings by posting them on social media and adding #assyouare. The authors then spent some time exploring the website and seeing some interesting slang.

The visitor’s center of DESY had a scale model of the campus. We then thought of the scale models in the Miniatur Wunderland, and in the Parliament building in Berlin. We then concluded that Germans love scale models.

In the elevator of DESY, there was a label marking the button for the accelerator hall, which someone had graphited over with the word for hell. This made us chuckle, because we realized the miserableness of graduate students is universal.

Speaking of grad students, in the USA you have to do all the research in the university from which you will receive your degree, in Germany you can do the research at a company and get the degree from a partner university. This is very different, because in America grad students are typically in grad school because they’re not ready for a job at a large company yet.

von/by Mitchell Golde und Erika Steen